Ein Brückenschlag zwischen den Kulturen dieser Welt

Frische Farbe in 2012

Keine Farbe mehr am Regenbogen in Berlin
Regenbogen von 1999 im Berliner Mauerpark

Frische Farbe in 2012

Mit zwei kleineren Projekten will das Regenbogen-Team in 2012 den Spielplätzen in Lübeck und Berlin wieder zu neuem Glanz verhelfen.
Etwas neue Farbe hier, ein neues Brett dort und die Regenbögen werden wieder bunt strahlen. Dafür werden Jugendliche aus Brandenburg, Hamburg und Lübeck im Mai und August an zwei verlängerten Wochenenden Schleifer und Pinsel schwingen. 
 
2002 - Lübeck: 60 Jahre nach den Luftangriffen auf die Hansestadt Lübeck in der Nacht zum Palmsonntag am 29.03.1942 wurde der Regenbogen als Hoffnungszeichen an der Falkenstraße in Lübeck von Jugendlichen aus Deutschland und Südafrika errichtet. Die Überarbeitung des Regenbogens findet vom 17.-20.05.2012 statt.

1999 - Berlin: Zehn Jahre nach dem Fall der Mauer bauten Jugendliche aus Deutschland und Südafrika den bis heute größten Regenbogen im Mauerpark im Bezirk Prenzlauer Berg und Wedding auf dem ehemaligen Grenzstreifen. Die Überarbeitung ist für die Zeit vom 01.-04.08.2012 geplant.

Parallel dazu laufen die Vorbereitungen für neue Projekte im In- und Ausland. Wir arbeiten weiter intensiv an unserem Traum einen Regenbogen in Israel zu errichten.


Unser Plan 2011 wurde wahr

Die selbständigen Kirchen in Nordelbien, Mecklenburg und Pommern wachsen in guter Solidarität und in der Bereitschaft, gemeinsam protestantische Verantwortung für Frieden und Gerechtigkeit zu übernehmen, zur Evangelisch-lutherischen Kirche in Norddeutschland zusammen.
An einer Nahtstelle zwischen den Kirchengebieten bauen Jugendliche aus verschiednenen Ländern ein Spielgerät in Form eines Regenbogens bauen.
Es ist ein sichtbares Zeichen für die Bereitschaft der Kirche geworden ihre Verantwortung für eine gute Zukunft zu übernehmen, in der Kinder ohne von Menschen bedingten Behinderungen friedlich miteinander spielen und aufwachsen können.

UNSER PLAN WURDE WIRKLICHKEIT
Danke der vielfältigen Unterstützung unserer Partner (schauen Sie auch unter -> Unsere Partner vor Ort):
Gemeindediakonie Lübeck gGmbH (Ansverus-Haus) - Frau Sonja Schmidt
Prelios Immobilien Management GmbH - Herr Schünemann
AMW GmbH & CO. KG Eutin (Asphaltmischwerk) - Herr Bock

Die Ämter im Kreis Schönberger-Land und im Landkreis Grevesmühlen
Frau Kopp, Frau Kortas-Holzerland, Herr Behrens
Herr Höpel, Frau Dally

und natürlich dem Bürgermeister Dr. Erhard Huzel






Flyer mit Informationen zum Download

Das Regenbogenprojekt

Unser Regenbogenprojekt ist ein Beitrag, um aus christlichem Selbstverständnis heraus über Demokratie, gesellschaftliche Werte und globale Verantwortung mit jungen Menschen aus dem Reden ins Handel zu kommen.
Wir sind eine Initiative, die aus Verantwortung für Kinder und Umwelt, vor dem Hintergrund einer sich rasant globalisierenden Welt, junge Menschen aus West, Ost, Nord und Süd, armen und reichen Ländern in einem Jugendworkcamp zusammen bringt.

Die Initiatoren des Projektes zeigen eine erstaunliche Zusammenarbeit über die Grenzen von Organisationen hinweg:

evang.-luth. Kirchenkreis Hamburg-Ost
evang. Kirchenkreis Zossen - Fläming
SIK-Holzgestaltungs GmbH, Langenlipsdorf

gefördert wird das Projekt unter anderem von:

KJP des Bundes
KED - Nordelbien
Arbeitsstelle Gewalt überwinden der NEK
evang.-luth. Kirchenkreis Hamburg-Ost
evang. Kirchenkreis Zossen - Fläming
SIK-Holzgestaltungs GmbH, Langenlipsdorf

04.02.2009
Das Regenbogen-Projekt erhält eine besondere Würdigung. Liz Mohn, stellvertretende Vorsitzende der Bertelsmannstiftung, und Peter Müller, Ministerpräsident des Saarlandes und Präsident des Bundesrates, haben im Rahmen eines Festaktes in Berlin, beispielhafte Projekte ausgezeichnet. Aus insgesamt 1000 Bewerbungen wurden 9 Firmen ausgezeichnet. Ausgewählt wurden diesmal Projekte aus den Bereichen Bildung, Integration, Beschäftigung sowie Kinder- und Familienförderung. Die SIK-Holzgestaltungs GmbH wurde für ihr Engagement im Bereich Integration für das Engagement beim Regenbogen-Projekt ausgezeichnet.

„Gegenseitige Akzeptanz und Toleranz bilden die Grundlage für eine friedliche Welt, die immer mehr zusammen wächst. Da wir gerade in weltweiten Krisenzeiten auf einen offenen Umgang miteinander angewiesen sind, wird unser Engagement unverändert fortbestehen“. Klaus-Peter Gust